{"id":101,"date":"2020-12-03T16:01:47","date_gmt":"2020-12-03T15:01:47","guid":{"rendered":"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/kpt2021\/?page_id=101"},"modified":"2026-02-02T13:53:48","modified_gmt":"2026-02-02T12:53:48","slug":"wie-frei-ist-die-smartness-zur-bedeutung-der-kulturellen-dimension-von-digitalitaet","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/kpt2021\/vortraege\/wie-frei-ist-die-smartness-zur-bedeutung-der-kulturellen-dimension-von-digitalitaet\/","title":{"rendered":"Wie frei ist die Smartness? Zur Bedeutung der kulturellen Dimension von Digitalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group breadcrumb-row is-layout-flex wp-block-group-is-layout-flex\">\n<p><a href=\"https:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/\">Didaktik der Bildenden K\u00fcnste<\/a> ><\/p>\n\n\n<div class=\"yoast-breadcrumbs\"><span><span><a href=\"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/kpt2021\/\">Kunstp\u00e4dagogischer Tag<\/a><\/span> &gt; <span><a href=\"https:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/kpt2021\/vortraege\/\">Vortr\u00e4ge<\/a><\/span> &gt; <span class=\"breadcrumb_last\" aria-current=\"page\">Wie frei ist die Smartness? Zur Bedeutung der kulturellen Dimension von Digitalit\u00e4t<\/span><\/span><\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Frank Jebe<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video controls src=\"https:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/kpt2021\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2022\/01\/KPT_Jebe_Vortrag.mp4\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Frage \u201eWie frei ist die Smartness?\u201c zielt auf die Leistungslogik, das Gelingensversprechen&nbsp;und die Bildungspotenziale digitaler Anwendungen, die insbesondere bei der Digitalisierung&nbsp;von Schulen zur Debatte stehen, und setzt diese ins Verh\u00e4ltnis zur menschlichen Wahrnehmungsf\u00e4higkeit&nbsp;sowie zur kulturellen Dimension von Digitalit\u00e4t.&nbsp;Einerseits wartet die Digitalisierung von Schulen mit Versprechungen und smarten L\u00f6sungen&nbsp;auf, welche die Schulen unfrei machen. So besteht die Gefahr, dass die Wahlfreiheit der Schulen,&nbsp;didaktische Einf\u00e4lle oder k\u00fcnstlerische Prozesse systematisch verdr\u00e4ngt werden. Anderseits:&nbsp;Wer die Digitalisierung als kulturellen Prozess versteht, kann f\u00fcr die Gestaltung des Unterrichts&nbsp;vielf\u00e4ltige Gestaltungsm\u00f6glichkeiten und Bildungspotenziale jenseits technischer Determinanten&nbsp;entdecken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt besteht die Schwierigkeit, die rasante Entwicklung der Digitalisierung angemessen&nbsp;zu beurteilen &#8211;&nbsp;zumal die Logiken digitaler Wahrnehmungs- und Darstellungsmaschinen uns&nbsp;in einem dr\u00e4ngenden, aber auch im positiven Sinne herausfordern.&nbsp;F\u00fcr die Schulen spitzt sich die Situation insofern zu, als sie aufgefordert sind, der Lebenswirklichkeit&nbsp;der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden und die Digitalisierung schnellstm\u00f6glich&nbsp;voranzutreiben \u2013 nur wird ihnen dabei nicht viel Zeit gelassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was die Leistungslogik der digitalen Anwendungen angeht, so ist zun\u00e4chst der Umstand augenf\u00e4llig,&nbsp;dass die Entwicklung digitaler Materialit\u00e4t ganz wesentlich in einer verbesserten Geschwindigkeit,&nbsp;Miniaturisierung und einem h\u00f6heren Aufl\u00f6sungsverm\u00f6gen besteht. Zeitliche&nbsp;und r\u00e4umliche Aufl\u00f6sungen \u00fcberschreiten durch immer weiter verkleinerte digitale Strukturen&nbsp;immer deutlicher das Ma\u00df menschlicher Wahrnehmung: In Relation zur digitalen Erfassung von&nbsp;Welt erscheinen die menschlichen Sinne mittlerweile geradezu stumpf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aus k\u00fcnstlerischer\/kunstp\u00e4dagogischer Sicht ist zudem die \u201eGelingensgarantie\u201c von digitalen&nbsp;Anwendungen zu hinterfragen. Sicherlich ist es von Vorteil, wenn Apps wie \u201eStop Motion Studio\u201c&nbsp;unmittelbare Gestaltungserfolge erm\u00f6glichen. Allerdings werden dabei nicht nur Prozesse&nbsp;des k\u00fcnstlerischen Scheiterns verdr\u00e4ngt, sondern aufgrund vordefinierter Muster auch komplexe&nbsp;Lebenszusammenh\u00e4nge zu Klischees der Weltdeutung simplifiziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht sind es nun gerade die K\u00fcnste, die uns diese zugespitzten Situationen besonders gut&nbsp;vor Augen f\u00fchren \u2013 zumal die k\u00fcnstlerischen Herangehensweisen und kulturellen Aktivit\u00e4ten&nbsp;h\u00e4ufig alles andere als smart sind. Der Kunstunterricht an Schulen kann Kindern und&nbsp;Jugendlichen \u00e4sthetische Zug\u00e4nge zur Welt er\u00f6ffnen und zur Reflexion \u00fcber die kulturelle Bedingtheit&nbsp;des Digitalen anregen. In diesem Zusammenhang sind folgende Aspekt zu ber\u00fccksichtigen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zun\u00e4chst einmal gilt es, die <strong>Sch\u00e4rfung der Sinne <\/strong>nicht aus dem Blickfeld zu verlieren.&nbsp;Schulische Bildung \u201eist ein besonders geeigneter Weg zur Entwicklung der menschlichen&nbsp;Sinne; sie tr\u00e4gt damit entscheidend zur Wahrnehmungs- und Gestaltungsf\u00e4higkeit&nbsp;bei: Differenzierte Formen des H\u00f6rens lernen Menschen durch Musik, differenzierte&nbsp;Formen des Sehens durch Bilder, differenzierte Formen der Bewegung durch Tanzen.\u201c&nbsp;(Rat f\u00fcr Kulturelle Bildung 2014: 12.)&nbsp;Der Kunstunterricht bietet eine M\u00f6glichkeit, Bilder und T\u00f6ne zu hinterfragen und so&nbsp;einen kompetenten, selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Medien zu&nbsp;lernen.<\/li><li>Weiterhin ist die digitale Welt dadurch gekennzeichnet, dass viele Dinge in Erscheinung&nbsp;treten, aber vieles zugleich im Verborgenen bleibt. Das, was sich entzieht, sind die verborgenen&nbsp;Strukturen und Entscheidungen der digitalen Welt. Was im Alltag eher selten&nbsp;reflektiert wird, kann in Schule erfahrbar werden: Sie kann sensibilisieren f\u00fcr die Art der&nbsp;<strong>Wahrnehmung<\/strong>, kann Aufmerksamkeit schaffen daf\u00fcr, wie wir etwas wahrnehmen und&nbsp;wie Texte, Bilder, T\u00f6ne und Bewegungen generiert werden.<\/li><li>Digitale <strong>Materialit\u00e4ten<\/strong> tragen zunehmend zur Ver\u00e4nderung materieller Umwelten bei,&nbsp;indem sie neuartige, hybride Materialien und Gegenst\u00e4nde hervorbringen. Die neuen Materialit\u00e4ten&nbsp;und die mit ihnen einhergehenden digitalen Redefinitionen von \u00e4sthetischer&nbsp;Praxis sind Herausforderung und auch Potenzial f\u00fcr die Schule.<\/li><li>Die Digitalisierung erm\u00f6glicht das Ausw\u00e4hlen, Zusammenf\u00fchren und die Bearbeitung&nbsp;von bestehenden Bildern und Kl\u00e4ngen zu neuen Sinn- und Handlungszusammenh\u00e4ngen.&nbsp;In der digitalen Welt wird anschaulich, inwiefern thematische und strukturelle Verwandtschaften&nbsp;in den K\u00fcnsten \u00fcber die Jahrhunderte, Stile und L\u00e4nder hinweg bestehen,&nbsp;die bisher noch als lineare Zusammenh\u00e4nge veranschaulicht werden. Die durch die&nbsp;Digitalisierung bedingte <strong>Referenzialit\u00e4t<\/strong> enth\u00e4lt zudem partizipative Elemente und begreift&nbsp;die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als Co-Produzenten (Rat f\u00fcr Kulturelle Bildung 2019:44-47).&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn man der \u00dcberlegung folgt, dass die Digitalisierung mehr als technische Ausstattung von&nbsp;Schulen oder technikgest\u00fctzte Selbstvermessung ist, die etwas Neues hervorbringen, kann&nbsp;auch in der Schule \/ im Kunstunterricht eine Kultur der Digitalit\u00e4t entstehen \u2013 sowohl analog&nbsp;als auch digital. Vermutlich muss dabei nicht einmal alles smart sein.<\/p>\n\n\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"newsletter-title has-dark-gray-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d081ee4412b4aad9057c22a505c72fb\"><a href=\"https:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/newsletter\/\">NEWSLETTER<\/a><br>Melden Sie sich hier zum Newsletter der Didaktik der Bildenden K\u00fcnste an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/kpt2021\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2020\/11\/IMPRESSUM.pdf\" target=\"_blank\">IMPRESSUM<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frank Jebe Die Frage \u201eWie frei ist die Smartness?\u201c zielt auf die Leistungslogik, das Gelingensversprechen&nbsp;und die Bildungspotenziale digitaler Anwendungen, die insbesondere bei der Digitalisierung&nbsp;von Schulen zur Debatte stehen, und setzt diese ins Verh\u00e4ltnis zur menschlichen Wahrnehmungsf\u00e4higkeit&nbsp;sowie zur kulturellen Dimension von Digitalit\u00e4t.&nbsp;Einerseits wartet die Digitalisierung von Schulen mit Versprechungen und smarten L\u00f6sungen&nbsp;auf, welche die Schulen unfrei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":98,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-101","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie frei ist die Smartness? 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