{"id":91,"date":"2023-09-15T13:00:11","date_gmt":"2023-09-15T11:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/?page_id=91"},"modified":"2026-01-21T09:26:07","modified_gmt":"2026-01-21T08:26:07","slug":"maximiliane-baumgartner","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/vortraege\/maximiliane-baumgartner\/","title":{"rendered":"Aktionsr\u00e4ume"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"font-size:clamp(14px, 0.875rem + ((1vw - 3.2px) * 0.408), 18px);\">Aktionsr\u00e4ume<br>Maximiliane Baumgartner<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large wp-duotone-unset-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"527\" src=\"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/01\/IMG_8122-1024x527.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-343\" srcset=\"http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/01\/IMG_8122-1024x527.jpg 1024w, http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/01\/IMG_8122-300x154.jpg 300w, http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/01\/IMG_8122-768x395.jpg 768w, http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/01\/IMG_8122-1536x791.jpg 1536w, http:\/\/didaktik-der-bildenden-kuenste.de\/ortekuenstlerischerbildungsprozesse\/wp-content\/uploads\/sites\/15\/2024\/01\/IMG_8122-2048x1055.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\"><br>Im Vortrag wird der Ansatz des Aktionsraums als k\u00fcnstlerische, kunstp\u00e4dagogische Methode,<br>didaktisches Handlungsger\u00fcst und Forschungsansatz herangezogen. Hierbei soll der Fragestellung<br>nachgegangen, welche Chancen er f\u00fcr eine k\u00fcnstlerische Lehre und Lernraum an Kunstakademien<br>bietet, die sowohl angehende Kunstlehrer:innen und Kunstp\u00e4dagog:innen als auch Bildende<br>K\u00fcnstler:innen gemeinsam ausbilden m\u00f6chte. Der in der Geschichte der Kunstakademien oft<br>postulierten Aussage \u201eKunst ist nicht lehrbar\u201c und der daraus resultierenden Konstruktion eines<br>\u201eK\u00fcnstlergenies\u201c wird darin aktiv begegnet. Angesichts der Dringlichkeit, gemeinsam an der kritischen<br>Befragung eines westlichen, eurozentrischen Kanons sowie an hegemoniekritischen Formen<br>k\u00fcnstlerischer und p\u00e4dagogischer Praxis zu arbeiten, stellt sich die Frage, was vom Ansatz des<br>Aktionsraums vor dem Hintergrund intersektionaler Perspektiven gelernt werden kann. Welchen<br>Aktualisierungen bedarf es?<br>K\u00fcnstlerische Aktionsr\u00e4ume und Action Settings bewegen sich, entgegen einer institutionellen<br>Trennung von k\u00fcnstlerischer Produktion, Pr\u00e4sentation und Vermittlung, an den Schnittstellen von<br>Kunst und P\u00e4dagogik und adressieren freie au\u00dferschulische sowie schulische Kontexte. Sie laden<br>zum Partizipieren ein und evozieren performative sowie k\u00fcnstlerisch forschende Handlungsformen. Ihr<br>Anspruch reicht von streng konzeptuellen Arrangements, bis hin zu \u00e4sthetischen Lern- und<br>Erfahrungsr\u00e4umen, die medien\u00fcbergreifende Praktiken involvieren und Strukturen gezielt mobilisieren.<br>Den Aktionsraum (und sein Setting) kennzeichnet, dass er situativ und tempor\u00e4r in einem<br>bestehenden sozialen oder auch institutionellen Gef\u00fcge errichtet wird und darin mit Mitteln der<br>Inszenierung und des Spiels einen eigenen Handlungsrahmen aufspannt. Dabei verh\u00e4lt er sich<br>dynamisch-bezugnehmend auf vorhandene Strukturen und Kontexte (r\u00e4umliche Gegebenheiten,<br>Sozialraum Nachbarschaft, Infrastruktur, Einbindung der Presse als \u00f6ffentlichem Sprachorgan, etc.).<br>Er besteht darauf, Formen der Teilhabe im urbanen \u201eRealraum\u201c erfahrbar zu machen. Die Rolle der<br>Akteur:innen und Teilhabenden in den Aktionsr\u00e4umen ist oftmals flie\u00dfend. Sie reicht von<br>\u201cSorgetragenden\u201d zu \u201cMaterial-Expert:innen\u201d hin zu \u201cLernenden\u201d und \u201cAnstifter:innen von Spiel\u201d sowie<br>k\u00fcnstler:ischen Partner:innen.<br>Damit wird im Vortrag auf eine Methode geblickt, deren Grundideen auf die Bewegungen der Radical<br>Pedagogy der 1960er und 1970er Jahre zur\u00fcckgehen und sich u.a. ehemals aus Protestbewegungen<br>und institutionskritischen Handlungspraxen heraus entwickelt haben, vergleiche z.B. die<br>Studierendenproteste an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in M\u00fcnchen 1968, welche sich gegen<br>NS-Kontinuit\u00e4ten im Lehrpersonal nach 1945 gewendet haben.<br>So soll sich ein Verst\u00e4ndnis formen, das Resonanzr\u00e4ume \u00fcber etablierte Kunst- und Bildungsr\u00e4ume<br>hinaus sucht und damit auch die eigenen Institutionen herausfordert. An seine Akteur:innen wendet<br>sich die Methode des Aktionsraums mit den konkreten Fragen: Welche R\u00e4ume kann und soll Kunst<br>erreichen? Welche Bilder wollen wir produzieren, wenn wir sowohl die k\u00fcnstlerische als auch die kunstp\u00e4dagogische Lehre der Arbeit an einem gemeinsamen kritischen Bildwissen verpflichtet sehen?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Maximiliane Baumgartner ist Bildende K\u00fcnstlerin und Kunstp\u00e4dagogin. In ihrem Interesse an<br>st\u00e4dtischen Kontexten und deren kritischen historischen Zusammenh\u00e4ngen sowie dem Begriff des<br>\u00d6ffentlichen darin, entwickelt sie k\u00fcnstlerische Aktionsr\u00e4ume und forschungsbezogene Werkserien im<br>Medium der Malerei. Dabei interessiert sie der Einsatz von Malerei als soziales Handlungsfeld. Ihre<br>Arbeiten zeigt sie sowohl in institutionellen Kontexten in Einzelausstellungen, so zum Beispiel im<br>Neuen Essener Kunstverein, im Kunstverein M\u00fcnchen und in der Stadtgalerie Bern, als auch im<br>urbanen Au\u00dfenraum und selbstorganisierten Zusammenh\u00e4ngen. Sie initiierte das Kunstprojekt Der<br>Fahrende Raum f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene und programmierte diesen in wechselnden<br>Aktionsr\u00e4umen und Kollaborationen von 2015\u20132019 in M\u00fcnchen. 2023 realisierte sie im Auftrag von<br>Urbane K\u00fcnste Ruhr \/ Ruhrding: Schlaf Das Sprechende Eck. Diese mobile Architektur f\u00fcr situierte<br>Wissensproduktionen und k\u00fcnstlerisch-forschende Handlungsformen wird sie in den kommenden<br>Jahren in wechselnden Kollaborationen und an je unterschiedlichen Orten bespielen. 2020 erschien in<br>Zusammenarbeit mit dem Neuen Essener Kunstverein und dem Kunstverein M\u00fcnchen die Publikation<br>Ich singe nicht f\u00fcr Bilder sch\u00f6ne Lieder zu ihrer Arbeit beim Verlag Motto Books. Seit<br>Sommersemester 2023 lehrt und forscht sie als Vertretungsprofessorin f\u00fcr Malerei an der<br>Kunstakademie D\u00fcsseldorf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktionsr\u00e4umeMaximiliane Baumgartner Im Vortrag wird der Ansatz des Aktionsraums als k\u00fcnstlerische, kunstp\u00e4dagogische Methode,didaktisches Handlungsger\u00fcst und Forschungsansatz herangezogen. Hierbei soll der Fragestellungnachgegangen, welche Chancen er f\u00fcr eine k\u00fcnstlerische Lehre und Lernraum an Kunstakademienbietet, die sowohl angehende Kunstlehrer:innen und Kunstp\u00e4dagog:innen als auch BildendeK\u00fcnstler:innen gemeinsam ausbilden m\u00f6chte. 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